STEINSPARBUCH · Objektprüfung
Cashflow berechnen: Trägt sich deine Immobilie – oder zahlst du drauf?
Der Cashflow zeigt dir in Sekunden, ob nach Miete, Finanzierungsrate und laufenden Kosten jeden Monat Geld übrig bleibt – oder ob du zuschießen musst. Die ehrlichste Zahl vor jedem Immobilienkauf.
Deine Objektdaten
Beispielwerte sind eingetragen — mit deinen Zahlen überschreiben.
Dein monatlicher Cashflow (vor Steuer)
pro Monat übrig – dein Objekt trägt sich
Cashflow vor Steuer. Die Tilgung ist enthalten – sie fließt ab, baut aber dein Vermögen auf. AfA-Steuervorteile sind hier nicht berücksichtigt.
Cashflow, Rendite und Finanzierung für beliebig viele Objekte in einer Datei: Cashflow- & Renditerechner als Excel-Tool.
Positiver Cashflow ist planbar – mit der richtigen Struktur
Eigenkapital, Tilgung, Zins und Steuer lassen sich so kombinieren, dass sich ein Objekt trägt – oder sogar Überschuss abwirft. Als Banker und Investor mit 50+ Einheiten strukturiere ich das mit dir für dein konkretes Objekt.
Kostenloses Erstgespräch sichernSkin in the Game statt Theorie · Steffen Schlutt, Lingen
Grundlagen
Cashflow einfach erklärt
Der Cashflow ist der monatliche Überschuss (oder Zuschuss) deiner Immobilie: Miete minus laufende Kosten minus Finanzierungsrate. Er entscheidet, ob dich ein Objekt trägt oder jeden Monat Geld kostet.
So rechnet der Cashflow-Rechner
- Darlehenssumme = Kaufpreis inkl. Nebenkosten − Eigenkapital. Die Nebenkosten werden in der Regel nicht mitfinanziert, sondern aus Eigenkapital gedeckt.
- Monatsrate = Darlehen × (Sollzins + anfängliche Tilgung) ÷ 12. Die klassische Annuität aus Zins und Tilgung.
- Cashflow = Kaltmiete − laufende Kosten − Monatsrate. Bleibt etwas übrig, ist der Cashflow positiv.
- Gerechnet wird vor Steuer – die AfA und absetzbare Kosten verbessern den Cashflow nach Steuer zusätzlich.
Ein leicht negativer Cashflow ist kein K.-o.-Kriterium: Die enthaltene Tilgung baut Monat für Monat Vermögen auf, und nach Steuer dreht sich das Bild bei vielen Objekten ins Positive. Entscheidend ist, dass du die Zahl vor dem Kauf kennst – statt dich hinterher zu wundern.
Häufige Fehler beim Cashflow
- Nur Zins statt Zins plus Tilgung in die Rate rechnen – die reale Monatsbelastung ist dann deutlich höher.
- Rücklage, Verwaltung und Mietausfall vergessen – diese Kosten fressen den Überschuss schneller als gedacht.
- Mit zu optimistischer Miete kalkulieren statt mit der nachhaltig erzielbaren Nettokaltmiete.
- Den Cashflow vor Steuer für die Endzahl halten – AfA-Vorteile gehören in die Gesamtrechnung.
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Was bedeutet positiver Cashflow?
Ist die Tilgung im Cashflow enthalten?
Warum fehlen die Steuervorteile im Rechner?
Welcher Cashflow ist realistisch?
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