Immobilienrendite berechnen: So prüfen Investoren, ob sich eine Immobilie wirklich lohnt

Viele Immobilienkäufer schauen nur auf Kaufpreis und Miete. Für Investoren reicht das nicht aus. Entscheidend ist die tatsächliche Rendite einer Immobilie. Sie zeigt, ob ein Objekt langfristig Vermögen aufbauen kann oder nicht. Auf dieser Seite erklärt Immobilieninvestor Steffen Schlutt, welche Faktoren bei der Berechnung der Immobilienrendite wirklich entscheidend sind.
Steffen Schlutt
DEIN IMMOBILIEN-VERMÖGENSARCHITEKT

Welche Renditen bei Immobilien wichtig sind

Investoren betrachten Immobilien aus verschiedenen Perspektiven. Zu den wichtigsten Kennzahlen gehören: • Bruttorendite • Nettorendite • Eigenkapitalrendite • Cashflow Diese Kennzahlen helfen dabei, Immobilien objektiv miteinander zu vergleichen.
Portrat

Warum viele Renditeberechnungen falsch sind

Viele Rendite-Rechner im Internet berücksichtigen wichtige Faktoren nicht. Zum Beispiel: • Finanzierungskosten • Steuerliche Effekte • Rücklagen • Instandhaltungskosten Dadurch entsteht ein falsches Bild der tatsächlichen Rendite.

Wie Investoren Immobilien wirklich analysieren

Professionelle Immobilieninvestoren analysieren Immobilien deutlich umfassender. Dabei spielen unter anderem folgende Faktoren eine Rolle: • Finanzierung • Steuerliche Abschreibung • langfristige Mietentwicklung • Portfolioaufbau

Der Immobilien-Renditerechner

Um Immobilien realistisch zu bewerten, hat Immobilieninvestor Steffen Schlutt einen eigenen Renditerechner entwickelt. Dieser Rechner berücksichtigt: • Finanzierung • Eigenkapital • Mieteinnahmen • steuerliche Effekte Den Rechner erhältst du kostenlos im Immobilien-Leitfaden.

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