FALLSTUDIE · CASHFLOW-TREPPE
Fallstudie Markus Krüssel: Cashflow-positiv in wenigen Monaten – wie vorab kalkuliert
Markus Krüssel, Unternehmer (Krüssel Ingenieure), kaufte im STEINSPARBUCH-System von Steffen Schlutt sein erstes Mehrfamilienhaus – und die Immobilie war nach wenigen Monaten cashflow-positiv, exakt wie vor dem Kauf gerechnet.
Diese Seite dokumentiert den Weg dorthin: Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis – und warum die Kalkulation auch nach dem Kauftag gehalten hat.
„Nach wenigen Monaten war die Immobilie cashflow-positiv. Genau so, wie Steffen es von Anfang an gerechnet hatte."
Markus Krüssel
Unternehmer, Krüssel Ingenieure
Die Ausgangslage
Klarer Wille zum Vermögensaufbau mit Immobilien – aber das typische Problem: keine Strategie, kein belastbarer Plan, kein Wissen über Wirtschaftlichkeit. Die Gefahr in dieser Lage ist nicht das Nichtstun, sondern der unkalkulierte Kauf: ein Objekt, das sich nur im Exposé rechnet.
Das Vorgehen
Vollständige Wirtschaftlichkeitsrechnung vor dem Kauf – Miete, Kosten, Finanzierung, Rücklagen – geprüft mit der Schlutt-Formel (V₁₀ ≥ 1,5E). Dazu die Steuerstrategie von Anfang an implementiert statt nachträglich repariert. Entscheidend: Die Betreuung endete nicht am Notartermin, sondern lief durch Vermietung und die ersten Monatsmieten weiter – der erste Schritt auf der Cashflow-Treppe.
Die Ergebnisse im Überblick
- Erstes Mehrfamilienhaus gekauft – mit belastbarem Plan statt Bauchgefühl.
- Cashflow-positiv in wenigen Monaten – mit rund 300 € pro Monat – exakt so, wie es vor dem Kauf kalkuliert wurde. Die Rechnung hielt auch nach Einzug der Mieter.
- Steuerstrategie implementiert – von Beginn an strukturiert, nicht nachträglich geflickt.
- Sicherheit und Wissen für weitere Objekte aufgebaut – die Monatsmieten laufen als Nachweis für die Bank auf: die Basis für Objekt Nr. 2 auf der Cashflow-Treppe.
Warum dieser Fall dokumentiert ist: Coaching endet oft am Kauftag – und danach beginnt das eigentliche Risiko. Der Unterschied zwischen einem Lehrgang und einem System zeigt sich daran, ob die Kalkulation auch nach dem Einzug hält.
Hinweis: Einzelfall-Dokumentation, kein Renditeversprechen. Jedes Objekt rechnet sich anders – die Methodik ist übertragbar, die Zahlen sind es nicht automatisch.
Weiterführend im STEINSPARBUCH-System
- Die Cashflow-Treppe: Von Immobilie 1 zu Immobilie 2
- Die Schlutt-Formel (V₁₀ ≥ 1,5E): Immobilien bewerten
- Cashflow bei Immobilien: positiv oder negativ?
- Der 100-Tage-Fahrplan zur ersten Cashflow-Immobilie
- Fallstudie Bastian Papen: AfA mehr als verdoppelt
- Fallstudie Marcus Duldner: Cashflow ab Tag 1
- Fallstudie Leo Eckart: 2.300 € pro Jahr vom Finanzamt
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