FALLSTUDIE · DER EXPERTEN-CHECK
Fallstudie Dirk Meyer: Ein Wirtschaftsprüfer kennt die Zahlen – und fängt trotzdem an
Dirk Meyer (49) ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, geschäftsführender Gesellschafter der Emsland Audit in Lingen. Aus seiner Mandantschaft kennt er die ernüchternde Realität von Immobilieninvestments: Nach seiner Erfahrung erzielt nur etwa ein Drittel eine positive Rendite – und ein Drittel eine negative. Mit genau diesem Wissen entschied er sich, im STEINSPARBUCH-System von Steffen Schlutt den eigenen Einstieg zu strukturieren.
Diese Fallstudie dokumentiert einen anderen Beweis als eine Renditezahl: Was passiert, wenn jemand, der beruflich die Bücher von Immobilieninvestoren prüft, das System für sich selbst wählt.
„Meinem früheren Ich würde ich sagen: Fang an."
Dirk Meyer
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater, geschäftsführender Gesellschafter der Emsland Audit, Lingen
Die Ausgangslage
Jahrelang voller Fokus auf die eigene Kanzlei – nach einem Unternehmensverkauf stand die Frage im Raum: Wie erweitere ich meine Einkommensquellen? Immobilien kannte Dirk nur von der Mandantenseite, als Prüfobjekt. Was ihn zurückhielt, war nicht Skepsis, sondern Zeit: Die tiefe Auseinandersetzung mit dem Marktumfeld war neben der beruflichen Tätigkeit nicht drin.
Das Vorgehen
Einfach anfangen – aber strukturiert: Immobilien konkret durchrechnen statt theoretisch betrachten, Zielgebiete systematisch definieren (unter anderem mit dem Prognos-Zukunftsatlas als Datenbasis für Standort-Entwicklungen) und erste Objekte identifizieren. Dazu der Perspektivwechsel: vom rein steuerlich getriebenen Blick des Beraters hin zur Marktsicht des Investors.
Die Ergebnisse im Überblick
- Zielgebiete definiert, erste Objekte identifiziert – datenbasiert statt aus dem Bauch, mit klaren Kriterien für Standort und Wirtschaftlichkeit.
- Netzwerk im Immobilienbereich aufgebaut – berufliche Kontakte und Austausch, die den Zugang zu lukrativen Objekten erweitern.
- Vom Steuerblick zur Investorensicht – die wirtschaftliche Betrachtung hat sich vertieft: nicht nur „Wie wirkt es steuerlich?", sondern „Wie platziere ich es am Markt?".
- Der Schritt, auf den er stolz ist – nach Jahren des Beobachtens von außen die eigene, professionelle Auseinandersetzung gewagt.
Warum dieser Fall dokumentiert ist: Dirk Meyer prüft beruflich die Zahlen von Unternehmen und kennt aus der eigenen Mandantschaft die Statistik, dass rund zwei Drittel der Immobilieninvestoren keine positive Rendite erzielen. Wenn jemand mit diesem Wissen und dieser Ausbildung sich für ein strukturiertes System entscheidet, ist das die Art von Prüfung, die kein Werbetext ersetzen kann. Sein Fazit für alle, die Immobilien professionell statt als Hobby angehen wollen: „Fang an."
Hinweis: Einzelfall-Dokumentation, kein Renditeversprechen und keine Steuerberatung. Die Renditestatistik gibt Dirk Meyers persönliche Erfahrung aus seiner Mandantschaft wieder.
Weiterführend im STEINSPARBUCH-System
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